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Pssst, was ist ein Alginat?

zu Gast im Dentallabor


Brücken und Kronen gibt es nicht nur in Ritterfilmen. Im Zahnlabor, fernab von Prinzen und Prinzessinnen, werden täglich Kronen gegossen und Brücken gebaut. Im Dentallabor von Zahnorama arbeiten vier Zahntechniker – zwei Männer und zwei Frauen. Täglich stellen die vier Mitarbeiter Implantate, Zahnprothesen, Brücken und Kronen her. Bei der Arbeit sind sie genau und professionell, die Implantate müssen schließlich sitzen. Trotzdem wird hier viel gelacht und gequatscht. Arbeit soll ja auch Spaß machen.

Die Lieblingsjobs im Dentallabor

Eine der beiden Frauen im Dentallabor ist Frau Mossbruckner. Wenn sie morgens die Zahnarztpraxis betritt, trägt sie erst einmal die Abdrücke von der Praxis ins Labor. Nun kann es losgehen. Jetzt werden Alginate ausgegossen, Keramikkronen hergestellt oder Bruchreparaturen durchgeführt, Schienen gegossen und Interimsprothesen gefertigt. Am PC werden mit viel Feinarbeit Zähne konstruiert. Dabei hat natürlich jeder seine Lieblingsaufgaben. Während Eyüp am liebsten Schienen herstellt, macht Marina eigentlich alles gerne. Nur beim Trimmen der Modelle spritzt ihr ein bisschen zu viel Wasser – das überlässt sie lieber den anderen. Ob die das lieber mögen?

In einem sind sich aber alle einig: Der größte Moment eines Zahntechnikers ist es, die eigene Arbeit im Mund des Patienten zu sehen. Da wird man schnell mal stolz.

Alginate – das Geheimmaterial aus dem Ozean

Alginat ist ein wichtiges Material im Zahnlabor. Mit ihm werden Abrücke genommen. Was viele nicht wissen: Alginat kommt quasi aus dem Meer. Es wird aus Meeresalgen und Tang gewonnen. Mit Wasser wird das Alginat zu einer kittähnlichen Konsistenz angerührt. Nun kann es zur Herstellung von Zahn- und Kieferabformungen verwendet werden. Alginat ist überhaupt nicht schädlich. Mit ihm können Abformungen von sehr hoher Genauigkeit und Detailtreue genommen werden. Um die Abformung weiterverarbeiten zu können, bedarf sie einer Stütze (beim Zahnarzt durch einen dem Kiefer angepassten stählernen Löffel, ansonsten durch eine Beschichtung mit Gips oder Gipsbinden).

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